Kontaktverbot in NRW - Auswirkungen für unsere Kleingärtner

 

COVID-19 stellt uns alle vor beispiellose Herausforderungen. Der Vorstand beobachtet die Situation im Sinne unserer Gartenfreundinnen und -freunde, sehr genau. Unser aller Gesundheit und Sicherheit haben dabei höchste Priorität!

 

Zur Eindämmung des Coronavirus verbietet die nordrhein-westfälische Landesregierung Ansammlungen ab drei Personen in der Öffentlichkeit. Ausgenommen von dem Verbot sind Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen. Außerdem wurden per Rechtsverordnung alle Restaurants und Gaststätten bis zum 19. April geschlossen. Friseure, Massagesalons und Tattoo-Studios, bei denen Menschen eng aufeinandertreffen, mussten ebenfalls schließen. Ein komplettes Ausgangsverbot gibt es somit nicht.

 

Ausgenommen von dem Verbot sind Ehegatten, Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen - sie dürfen auch weiterhin gemeinsam auf die Straße. Auch dürfen minderjährige und unterstützungsbedürftige Personen begleitet werden. Ausnahmen gelten zudem für zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen.

 

Das Kontaktverbot umfasst kein Betretungs- und Bewirtschaftungsverbot unserer Kleingärten. Die Kleingartenanlagen sind auch gemäß den Regelungen in der Gartenordnung weiterhin offen zu halten. Die einzelnen Parzellen dürfen weiterhin von den Pächtern betreten und bewirtschaftet werden.

 

Personen, die mit den Pächtern in einer häuslichen Gemeinschaft leben (Ehepartner, Lebensgefährten und deren Kinder) dürfen die Parzelle betreten.

 

Spielplätze dürfen auch weiterhin  nicht  betreten und genutzt werden !